
Geheimnis des Gailtaler Specks g.g.A. gelüftet – Detektiv-Malblatt für Kinder
Was macht echten Gailtaler Speck g.g.A. aus? Welche Zutaten stecken drin und woran erkennt man ihn? Antworten auf diese Fragen finden Kinder jetzt spielerisch mit dem neuen Malblatt vom Verein Gailtaler Speck g.g.A.
Mit dabei: Eine kleine Speck-Detektivin, die auf Spurensuche geht und die Geheimnisse rund um die Spezialität aus dem Gailtal aufdeckt.
Das liebevoll gestaltete Blatt kann ab sofort heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Jetzt downloaden unter: Malblatt Gailtaler Speck g.g.A. 2025
Was genau entdeckt die kleine Spürnase?
Die Tiere – darunter Land-, Edel-, Duroc und Schwäbisch-Hällische Sattelschweine – wachsen ausschließlich im geografisch genau definierten Gebiet der Gailtal-Region auf und werden mit Futtermitteln gemästet, die frei von künstlichen Zusätzen sind.
Das Klima des Gailtals eignet sich dabei hervorragend zur Speckproduktion: ausgeglichene, konstante Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsverhältnisse sowie überdurchschnittlich hohe Sonnenscheindauern.
Die Pökelung: Das ungepresste und ungespritzte Fleisch wird mit einer Mischung aus Salz, Pfeffer und Knoblauch gebeizt, die dem Gailtaler Speck g.g.A. sein charakteristisches Aroma verleihen.
Die Räucherung: Die gebeizten Fleischstücke werden kalt über Buchenholzspänen und Wacholderbeeren geräuchert. Das führt zu einer sanften Rauchnote, ohne die Gewürzaromen zu überdecken.
Die anschließende Reifung dauert mehrere Monate und richtet sich danach, welches Fleischstück verarbeitet wurde – der Gailtaler Speck g.g.A. ist in Form von Seiten-, Schinken-, Karree-, Bauch- und Seitenspeck erhältlich.
Dabei ganz wichtig sind die Plomben, die für Qualität und Herkunft des Gailtaler Specks g.g.A. bürgen: die grüne Plombe zeigt, dass der Speck aus landwirtschaftlichen Betrieben der Speckbauern und -Bäuerinnen stammt, während die rote Plombe die Produktion durch einen Fleischereibetrieb der Region kennzeichnet.
Und was macht den Gailtaler Speck g.g.A. nun so einzigartig?
Die kleine Detektivin sieht die goldgelbe Außenfarbe und das schneeweiße Fett, das sich mit der intensiv roten Muskelfleisch-Farbe abwechselt.
Der Geschmack ist mildsalzig mit Gewürznoten aus Pfeffer, Knoblauch und Wacholder, gepaart mit sanftem Raucharoma. Der Speck ist mürbe und zart im Biss und das Fett zergeht auf der Zunge.
Woran liegt das?
Ganz klar: Nicht nur das jahrhundertealte und von Generation zu Generation weitergegebene Wissen macht aus dem Speck ein beliebtes und weit über die Grenzen bekanntes Qualitätsprodukt – den Gailtaler Speck g.g.A. erkennt man nicht nur am Geschmack, sondern vor allem am Herz und der Leidenschaft der Bauern und Bäuerinnen, die darin stecken. Eben ein echtes Stück Gailtal!
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Kontakt:
Verein Gailtaler Speck g. g. A.
E-Mail: verein@gailtalerspeck.at
Web: www.gailtalerspeck.at
